Willkommen

Hallo liebe Freunde und Leser dieses Blogs.

Ich habe diesen Blog erstellt, um die Leute über meine Tätigkeit in Litauen auf dem Laufenden zu halten. Ich wünsch euch viel Spaß.
PS.: Bitte nehmt mir die Rechtschreibfehler nich übel.

Sonntag, 28. Februar 2010

Der Alltag zieht ein

Hallo liebe Freunde und Familie,

wie es die Überschrift schon sagt, habe ich mich an das Leben hier recht schnell gewöhnt. Heute lasse ich mal die letzte Woche Revue passieren und ihr könnt ein wenig in das Leben eines EVSlers eintauchen.

Am Montag sollten wir eigentlich eine Scouting-Trip für Schulkinder vorbereiten. Leider wurde daraus nix, weil die Kinder erst nächste Woche kommen. Also Montag war abgammel Tag. Ich war mit Ramon ein wenig in Krekenava und dann habe ich Olympia geschaut. Was für ein Arbeitstag. Allerdings war ich echt enttäuscht und hoffe, dass diese Situation nicht zum Standart wird.
Zum Glück wurde ich schon am Dienstag eines besseren Belehrt. Mit Lina und Roberto ging es auf Regionalparkkontrolle. Sehr spannend, sehr interessant.
Am Mittwoch sollte ich meine erste litauisch Stunde haben. Leider war es nur ein Meeting mit Small-Talk. Meine Lehrerin machte einen sympatischen Eindruck. Ich werde in der Zukunft sehen, ob sich dieser bestätigt. Nach dem Meeting erkundeten wir mit Loreta die Stadt. Sie zeigte uns verschiedene Einkaufsmöglichkeit. Nach einem Besuch in der Stadtbibliothek liefen wir nach Hause und ich verbrachte den restlichen Tag mit Hausarbeit. Jaja. Wäsche waschen und so ein Zeug. Mutti? Wo bist du?;)
Donnerstag bekamen wir eine echte Frimelarbeit. Wir stellten verschiedene Schablonen für Aussichtspunkte her. Buchstaben ausschneiden ist natürlich genau meine Welt. Wir haben es dann doch ganz gut hinter uns gebracht.
Freitag sollte dann richtige Waldarbeit auf uns warten. Die Bäume und Sträucher im Direktorium mussten gestutzt werden. Alle Mitarbeiter halfen und der Vormittag ging relativ schnell vorbei. Ab zum Mittag in die Schule. Dort angekommen erfuhren wir, dass wir den Schülern während unserer Zeit hier landestypische Gerichte aus Deutschland und Spanien kochen dürfen. Da hat man mich wohl mal wieder falsch verstanden. Prost Mahlzeit. Mutti, Omi? Wo seit ihr? Naja. Das Problem wird schon gelöst. Freitag Abend erkundete ich mit Margit(Österreich),Elise(Frankreich) sowie Eva und Frederike(beide Deutschland) das Nachtleben in Panevezys. Ich war echt erstaunt. Kein Mainstream- Dresscode bei den Jugendlichen. Alle voll dabei. Alle voll am abgehen. Alle unterschiedlich. Nur der DJ war nicht der Kracher. Wenn man kein Rythmusgefühl hat, sollte man das Spielen auf Bongos unterlassen.;)
Alles in allem ein toller Abend.
Dieses WE Stande ganz im Zeichen des Chillens. Eigentlich habe ich nicht viel gemacht. Samstag bekam Eva eine Stadtführung von einer Einheimischen. Da habe ich mich einfach angeschlossen. Jetzt kenne ich die Stadt zumindest ein bisschen. Am Abend schaute ich Fussball und gammelte im Inet rum. Nix tolles. Heute war auch eher Faullenzertag. Sonntag eben.
So ihr Lieben. Das war es auch schon für diese Woche. Nächste Woche werde ich von tolleren Sachen berichten. Versprochen!

iki

Sonntag, 21. Februar 2010

Winterparty Krekenava 20.02.2010


Labas liebe Freunde und Familie,

Samstag war es endlich so weit. Das erste Event mit Jugendlichen aus Litauen. Die Direktion meines Projektes veranstaltete für die Schüler der 11 und 12 Klassen ein kleines Winterfest. Wir wurden in die Organisation und Durchführung voll mit einbezogen. Da war es auch nicht schlimm am Samstag zu arbeiteten. Die Organisation nahm die ganze letzte Woche ein. Wir sammelten Ideen für Spiele, bereiteten ein Lagerfeuer vor und perparierten die verschiedenen Stationen.
Entgegen meiner Befürchtung, hatten die Jugendlichen sehr viel Spaß und waren hoch motiviert, als Sieger hervor zugehen. Es gab 8 verschiedene Disziplinen. Baumstamm tragen, Eierlaufen, Schneefiguren bauen, Geschwindigkeitsrodeln, Kunstrodeln, Ballontanz,um die eigene Achse drehen und dann den Berg hoch laufen und ein kleines Fangerspiel.

Die Jugendlichen kamen 10h an der Direktion an. Als Erstes wurden Ramon und ich den Schülern vorgestellt. Wir sind die ersten Freiwilligen in Krekenava und so war das Aufsehen riesig. Leider ist die Kommunikation schwer, weil nur wenige Englisch sprechen. Nach der Begrüßung starteten die Wettkämpfe. Ich war beim Eierlaufen. Die Schüler mussten, mit dem Löffel bewaffnet, einen kleinen Parcour meistern. Die Spiele gingen relativ schnell um. Den Abschluss bildete das Schneefiguren bauen. Ich war echt beeindruckt, was für Ideen in den Jugendlichen steckten.






Nach den Spielen gab es für alle einen warmen Tee und eine Kleinigkeit zu Essen.
Ich unterhielt mich mit Julius, Greta und Indre. Die Drei Sprechen gut Englisch und wir werden in Zukunft öfter etwas zusammen unternehmen.
Nach dem warmen Tee und netten Gesprächen fuhren wir in die Schule zum Mittag essen und von dort zurück nach Panevezys.

Fazit: Es war ein sehr schöner Vormittag, der zu schnell verging. Ich wäre lieber noch in Krekenava geblieben.

Schneemann baun und Schneeballschlacht Winter ist so schön

So ihr Lieben.


Ich zeig euch mal, was wir so mit unserer Freizeit anfangen.


Das war ich.




Das ist Ramon.

Dienstag, 16. Februar 2010

Die erste Woche




Montag 08.02.2010

Der Montag verlief relativ ereignislos. Das einzig Produktive war die Eröffnung eines Bankkontos. Doch der Weg dort hin ist schon eine Erzählung wert. Da Johannes litausch Unterricht hatte, versuchte ich allein das große Einkaufcenter in Panevezys (Babilonas) zu finden. Ich suchte in jede Richtung und trotz guter Beschreibung scheiterte das unternehmen. 14h war ich mit Johannes im Stadtzentrum verabredet. Also nahm ich kurz vor 2 den Bus in Richtung Zentrum. Leider wusste ich nicht, an welcher Haltestelle ich aussteigen musste. Ich nahm irgendeine, die mir Zentrums nah erschien. Das ging natürlich schief. Ich war irgendwo in der Stadt. Das war nicht das Zentrum. Ich verfolgte den Bus eine Zeit lang und kam Glücklich am Zentrum an. Die Bushaltestelle, an der ich mit Johannes verabredet war, fand ich natürlich nicht. So ging eine Suchaktion los, die ich noch nie erlebt habe. Über eine Stunde irrte ich durch die Stadt und suchte die Haltestelle bzw. Johannes. Zu allem Übel war mein Handy- Akku leer. In solchen Situationen kommt immer alles zusammen. Plötzlich sah ich Johannes am Iki und rannte ihm nach. Dann war er wie vom Erdboden verschluckt. Wieder suchen. Langsam verflog meine Zuversicht. Ich entschied mich an einem Ort zu warten. Siehe da . Die Taktik war erfolgreich. Nach 10 Minuten hörte ich, dass mir bekannte: „Labas“. Endlich gefunden. Die Uhr stand auf viertel vier. Wir gingen zur Bank und es folgte ein Bürokratiemarathon, welcher sich auch in Deutschland sehen lassen kann. Dann gab es noch sprachliche Probleme. Zu allem Übel setzte der Drucker aus und ich war insgesamt eine dreiviertel Stunde in der Bank. Der Tag klang ereignislos aus.

Dienstag 9.02.2010

Ich ging mit Hannes zur Bücherei und schaute mir an, was er den da so treibt. Die Antwort? Nicht viel. Er ist dafür zuständig, Kinder zu bespaßen. Leider kamen die Kinder nur wegen den PCs in die Bücherei. Das musste auch ich erfahren. Ich spielte mit Thomas(8) und seiner kleinen Schwester Egle(6) Dame. Plötzlich standen beide auf, ließen mich sitzen und spielten Computer. Komisches Gefühl. Nach der Bücherei passierte nichts mehr.


Mittwoch 10.02.2010

Nun sollte es soweit sein. Das erste mal Krekenava. 11h fuhren wir mit Alma zu einem Parkplatz nähe Panevezys und von da ging es weiter mit Roberto. Beide sind super nett. Alma kann etwas Deutsch und Roberto etwas Englisch. Beide bemühten sich uns zu verstehen. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Auf der Fahrt sah ich zum ersten mal in meinem Leben Bisons in freier Wildbahn. Das Gefühl war unbeschreiblich. Im Direktorium des Parks angekommen, wurden wir von allen herzlich Begrüßt und es war Zeit für einem Brunch. Ramon und ich mussten alles probieren, was aufgetischt wurde. Alles war mega lecker. Es gab eine Menge litauische Spezialitäten. Die Mitarbeiter bemühten sich, Englisch zu sprechen und wir versprachen ihnen Litauisch zu lernen. Es folgte wieder ein Bürokratiemarathon, welcher sich um Arbeitsschutz handelte . Zwischendurch war Zeit, um ein paar Bilder zu knipsen. Nach einem deftigen Mittag gab es eine Stadtbesichtigung durch Krekenava. Die Stadt hat ungefähr 1500 Einwohner und wirkt sehr idyllisch. Ich mag sie. Unsere Stadtführer waren Roberto und Lina. Beide versuchten uns alles zu erklären. Als wir von unserem kleinen Trip zurück kamen, gab es einen warmen Tee und einen nettes Gespräch. Es ging um verschiedene Sprachen und Dialekte. Nach dem Tee ging es zurück nach Panevezys. Morgen ist unser erster richtiger Arbeitstag. Es geht mit Roberto in den Wald. Was wir da machen? Keine Ahnung. Ich habe Roberto nicht verstanden. Ich werde euch morgen berichten.
Donnerstag 11.02.2010

Der erste Arbeitstag. Es handelte sich um einen Baum, welcher im Herbst umstürzte und in den See fiel. Der See war natürlich gefroren. Trotzdem kamen wir zu Dritt schnell voran. Arbeiteten allerdings nur von 10-12. Danach machten wir in der Schule Mittag und Roberto gab uns zu verstehen, dass wir heute nicht mehr arbeiten. Man kann es also nicht mit der Arbeitsmoral in Deutschland vergleichen. Im Park herrscht kein Stress. Frei nach dem Motto.“Was ich heute net mache, mache ich Morgen.
In der Schule angekommen, gab es die ersten Delikatesse Litauens. Es nennt sich Zeppelin und ist mit Fleisch gefüllte Kartoffel. Sehr lecker. Während des Essens traf ich zum ersten mal auf Julius. Eine Art Betreuer, der noch zur Schule geht. Er scheint noch ziemlich Klischee behaftet zu sein. Ich hoffe, dass ändert sich in den nächsten Monaten. So ist er echt nett und sein Englisch ist gut.;)
Nach dem Essen, gab es eine Tea- Time und wir fuhren zurück nach Pane....


Freitag 12.02.2010

Die erste Woche in Panevezys
Aufgrund des schlechten Wetters konnten wir unsere Arbeit vom Vortag nicht beenden. Wir mussten Schnee schippen. Mit Ramon machte es einfach nur Fez. Danach fuhren Roberto und Alman mit Ramon und mir in eine Bison Reservat. Diese Tiere sind wirklich beeindruckend. Auch wenn die 17 Stumbras hier im Reservat leben, so gibt es doch auch noch ungefähr 40 Tiere, die in freier Wildbahn leben. Das ist einmalig in Europa. Nach den Stumbras zeigten uns Alma und Roberto einen alten Bunker, in denen litauische Partisanen nach dem II WK gegen die Sowjetarmee kämpften. Es war ein sehr interessanter Ausflug in die litauische Geschichte.
Nach dem kleinen Ausflug fuhren wir wieder in die Schule um zu Essen. An diesem Tag stand eine große Feier an. Die Klassenstufe von Julius steht 100 Tage vor den Prüfungen. Der Aufruhr und die Vorbereitung waren in vollem Gange. Als wäre, das nicht genug platzten auch noch zwei Ausländer zum Mittag, mitten in die Vorbereitung. Ich hab noch nie so viele Blicke geerntet. Es war komisch. Nach dem Essen fuhren wir nach Pane... und ich bereitete mich auf den Kurztrip nach Tallinn vor.

Sonntag, 14. Februar 2010

Einmal nach Tallin bitte

Labas,

nach der ersten Woche wartete dieses WE das erste Highlight. Mit anderen Freiwilligen fuhr ich auf einen Kurztrip nach Tallinn. Wir starteten Freitag Abend 23h mit dem Bus und erreichten Tallinn 6.30h am nächsten Tag. Nach einem ausgiebigen Frühstück starteten wir einen Stadtrundgang. Was soll ich euch über Tallinn erzählen? Die Stadt ist einfach wunderschön. Ich bin von der tollen Architektur noch völlig überwältigt. Die engen, belebten Gassen, sollte man einfach mal gesehen haben. Nach der Tour durch Tallinns Altstadt ging es in ein Restaurant zum futtern. Danach trafen wir estische Volunteers, die einigen von uns Unterschlupf gewehrten. Für mich ging es in ein Hostel.Ich mag das Hostel- Leben. Nach dem Abendbrot erkundeten wir das tallinner Nachtleben. Auch hier lässt sich sagen, dass sich Tallin nicht vor anderen europäischen Großstädten verstecken muss. Gute Bars und tolle Clubs. Die meisten ohne Eintritt. Es war ein sehr schöner Abend. Auch wenn ich in Gedanken oft bei meinen Faschingsfreunden Wernburg war. Ich wünsch euch an dieser Stelle ein super WE. Wernburg Gülle Gülle.

Sonntag.
Auf Grund der langen Nacht starteten wir Sonntag erst 14h30. Volunteerlive;)
Wir machten eine schöne Runde und besuchte zwei Museen. Bei dem einen ging es um Schifffahrt und bei dem anderen ging es um die Zeit der Besetzung durch die Sowjets und die Deutschen. Bilder gibt es bei Meinvz. Am Abend enterte Markus (Österreich) und Raimon (Spanien) und ich eine Sportsbar und wir schauten, das Spiel von Barca gegen Athletico Madrid. Der Tag ging schnell vorüber. Ab zurück ins Hostel

Montag.

Am letzten Tag unserer Reise besuchten wir die Ostsee. Hierbei entstanden viele schöne Bilder. Konnte sogar über die Ostsee laufen. Sie ist am Ufer gefroren. Dann ging es wieder zurück in die Altstadt und auf Souvenirsuche. Auf diesem Rundgang konnte ich noch eine Aussichtpunkt auf dem Berg der Stadtbesuchen. Super.
Dann ging es zurück ins Hostel und wir machten uns für die Heimreise fertig. 21h fuhr der Bus nach Panevezys.

Fazit: Aus finanzieller Sicht war es zwar nicht schlau nach Tallin zu fahren, es hat sich aber gelohnt. Tallinn ist wunderschön.

Sonntag, 7. Februar 2010

Welcome to Lithuania




Labas,

nun habe ich das erste Wochenende geschafft. Es war ein super Wochenende. Die Anreise verlief super. Naja... Zumindest bis Riga;).
8h43 verabschiedete ich mich von meinen Eltern und stieg in den Zug nach Berlin. Dort wartete Saskia auf mich, die mich die letzten paar Stunden in Deutschland begleitete. Ohne sie wäre es schon ein Abenteuer geworden, vom Hauptbahnhof zum Flughafen zu kommen. Aciu Saskia. Der Flug war super. Ich konnte einen Fensterplatz ergattern. Top Aussicht! Am Flughafen in Riga gelandet, erkundigte ich mich an der Touri-Info, ob der Bus nach Panevezys fährt. Die nette Dame bestätigte meine Information und ich war zufrieden. Weiter zum Wechselbüro, um Geld für die Busfahrt zu tauschen. Alles lief super.Danach lies ich mir den Weg zum Busstop beschreiben. Dort angekommen, erlebte ich die erste kleine Überraschung. Es geht ein Bus um 19h05 nach Panevezys. Super. Dann muss ich nur 1 Stunde 30 warten. Alle anderen Busse fuhren nach Plan. Nur mein Bus war kurz nach 7 nicht da. Es war sau kalt. Ich vertrieb mir die Zeit mit Small-Talk und Musik hören. Banges warten. 19h45 kam mein Bus. Glück! Als ich dem Busfahrer sagte, wo ich hin wolle, runzelte er die Stirn. Offensichtlich, war er nicht Glücklich in Panevezys zu halten und schmiss mich irgendwo in Panevezys aus dem Bus. Dazu bekam ich eine Wegbeschreibung zum Busbahnhof, die nicht stimmte. Ich irrte ziellos und mitten in der Nacht durch Pane.... Voller Verzweiflung sprach ich die einzigen Menschen an, die auf der Straße waren. Ich fragte nach dem Busbahnhof und als er merkte, dass ich kein Litauer bin, antwortete er mir in sauberem Deutsch. Es war Markus. Ein EVSler aus Österreich, der mit meinem Mitbewohner Johannes auf mich wartete. Es folge eine kleine Party, da EVSler aus Kaunas bei uns waren. Samstag sollte es die richtige Welcome-Party steigen. Es waren über 20 Leute eingeladen. Vorher machte ich mit Markus und Francesco einen kleinen Stadtrundgang . Dieser war schnell abgehandelt. Trotz 120000 Einwohner wirkt Panevezys eher trostlos. Nach dem Stadtrundgang traf ich zum ersten mal meine Tutorin Rasa. Sie ist nett, aber ich habe Probleme ihr Englisch zu verstehen. Sei es wie es sei. Nach dem Treffen ging ich mit Johannes zu unserer Wohnung. Die ersten Gäste waren schon da. Es war ne super Party. Um die 30 Leute waren in unserer 3-Raum-Wohnung. Sehr kuschlig;) Ich lernte an diesem Abend, fast alle EVSler aus Litauen kennen. Unsere Freunde aus Kaunas und Vilnius waren komplett vertreten. In EVS-Kreisen sind wir die Partyflat;). Heute war alles sehr anstrengend. Wir mussten die Bude putzen. Was für ein Saustall! Jetzt fühle ich mich hier eigentlich recht wohl. Auch wenn es einige Ecken gibt, welche mir nicht gefallen. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Ich bin guter Dinge;)
Gerade habe ich mein Zimmer etwas heimatlich gestaltet.